Friedhof Reinickendorf

Der landeseigene Friedhof Reinickendorf wurde 1897 in der Nähe des Humboldt-Krankenhauses angelegt. Obwohl er dauerhaft in Betrieb war, sind kaum alte Gräber erhalten geblieben.

Besonders ist das Grabmal Arthur Strousbergs, er starb mit 23 Jahren an Schwindsucht und sein Vater, damals Eisenbahnkönig, errichtete ihm ein prächtiges Mausoleum. Der erste Bildhauer Preußens, Reinhold Begas, verzierte das Grab mit einer Statue von Arthur, der trauernden Gattin und spielenden Kindern zu Arthurs Füßen.

Auf diesem Friedhof sind weitere Berühmtheiten wie Fritz Hausberg (Kommunalpolitiker) und Meta Omankowsky (Mitglied des Berliner Abgeordnetenhauses) begraben.



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Ld. Friedhof Reinickendorf
Humboldtstr. 74-90
13403 Berlin

Wir möchten Sie darauf hinweisen, das dies nicht der offizielle Internetauftritt des jeweiligen Friedhofs ist. Zu Fragen bezüglich verlorener Gegenstände oder Ähnlichen wenden Sie sich bitte direkt an den Friedhof.

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